Software - Geschichte

Als Vorbereitung auf seine Diplomarbeit "Weblogs und deren technische Umsetzung" wurde die Entwicklung von gupsi im Frühjahr 2002 von Sven Przepiorka gestartet. Dabei war das vorrangige Ziel ein leicht bedienbares Content-Management-System auf Basis von PHP und mySQL zu entwickeln. Am Ende des Jahres 2002 wurden schließlich drei verschiedene Ausführungen zum kostenlosen Download angeboten. Die Ausführung "gupsi:copper" beinhaltete ein rudimentäres System zum Verwalten einer statischen Website, "gupsi:gold" enthielt ein umfassendes Weblog-System und mit "gupsi:platinum" konnten schließlich selbst komplexe Websites verwaltet werden.

Mit dem Eintritt ins Berufsleben wurde die weitere Entwicklung von gupsi:media im Herbst 2003 zunächst eingestellt. Erst ein Jahr später, also 2004, wurde das Konzept von Sven Przepiorka erneut aufgegriffen. Alle bisherigen Versionen wurden in ihrem Funktionsumfang gebündelt und nur noch unter dem Namen "gupsi:media" kostenlos zum Download angeboten. Der Schwerpunkt der Software lag nun nicht mehr allein auf den Funktionen eines Weblog-Systems. Neue Funktionen wie die eines Wikis oder auch zur Bilderverwaltung wurden nach und nach integriert.

Im Frühjahr 2005 begann Sven Przepiorka schließlich mit den vorbereitenden Recherchen für seine Dissertation mit dem Arbeitstitel "Weblogs, Wikis und die dritte Dimension". Das Ziel seiner Forschungstätigkeit war es, ein Wissensmanagement-Software auf Basis des Web 2.0 zu konzeptionieren. Er entschloss sich dazu, die bisher kostenlos angebotene Version von "gupsi:media" vom Markt zu nehmen und diese im Verborgenen weiterzuentwickeln. Der Grund für diesen Entschluss lag vor allem in der unkomplizierten Entwicklung begründet, weil durch das Fehlen von erzwungenen regelmäßgen Updates ein höherer und flexiblerer Experimentierungsgrad erreicht werden konnte. Bislang arbeitet Sven Przepiorka noch an der Fertigstellung seiner Dissertation. Sehr wahrscheinlich wird danach die Software "gupsi:media" wieder zum Dowload angeboten werden. Ob dies allerdings kostenlos oder kostenpflichtig sein wird, ist bislang noch nicht entschieden.

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